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Beschichtungen schützen nicht nur, sie optimieren auch Eigenschaften von Objekten, beispielsweise den Strömungswiderstand.
Das Fraunhofer-Institut IFAM entwickelt eine Beschichtung, die sich die Struktur der Haifischhaut zum Vorbild nimmt. Immer wieder liefert die Natur Optimierungsansätze für die technische Welt, so auch für die Reduzierung des Strömungswiderstandes bewegter Objekte. Die Abteilungen Lacktechnik und Klebtechnische Fertigung des Fraunhofer-Institutes IFAM in Bremen haben eine Beschichtung entwickelt, die die Reibung eines durch Luft oder Wasser bewegten Schiffes oder Flugzeuges um etwa zwei Prozent reduziert – unter wirtschaftlichen Aspekten ein interessanter Wert. Als Grundlage dient den Forschern die feine Riblet-Struktur der Haihaut. Denn der schnelle Raubfisch besitzt keine absolut glatte Haut, sondern eine ganz spezifische Schuppenstruktur, die bremsende Turbulenzen verringert.






















