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Wer beim Kunden nachbessern muss, der kennt die selbst für die kleinsten Arbeiten anfallenden Kosten.
Das Durchschlagen von Schmutz an die frischen Oberflächen kann mit der richtigen Absperrung verhindert werden. Lärm, Staub und Schmutz gehören zu den meisten Renovierungsarbeiten wie der Donner zum Blitz. Doch nicht jede Renovierung hat für die Raumluft die reinigende Wirkung eines Gewitters, häufig bleiben gesundheitlich bedenkliche Dämpfe von lösungsmittelhaltigen Farben und Grundierungen über Wochen, wenn nicht gar Monate in den Räumen hängen. Als bester Umweltschutz gilt noch immer, unerwünschte Emissionen zu vermeiden, zum Beispiel durch neue Rezepturen mit unbedenklichen Substanzen. Das praktizieren verantwortungsvolle Hersteller seit Jahren.
Farben, Kleister, Klebstoffe, Spachtelmassen – sehr viele der bei Renovierungsarbeiten eingesetzten „bauchemischen Produkte“ enthalten deshalb heute Wasser als „Lösungsmittel“. Streng genommen handelt es sich bei Wasser tatsächlich um ein Lösungsmittel – allerdings um ein ökologisch unbedenkliches. Deshalb werden auch die wasserbasierten Produkte immer beliebter und ihre Zahl nimmt kontinuierlich zu. So manche klassischen „Stinker“, wie Kontaktklebstoffe, die man sich ohne den typischen, beißenden Geruch kaum vorstellen konnte, haben inzwischen umweltverträgliche, lösungsmittelfreie Konkurrenz bekommen.






















