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Der entscheidende Photoshop(-Elements)-Trick
Wie wir in den vergangenen Folgen dieser Serie gesehen haben, erleichtert spezialisierte Branchen-Software mit besonderen Funktionen die Farbgestaltung am Computer. Umfangreiche Farbtonkollektionen und Texturen, automatisch generierte Farblegenden und die übersichtliche und leicht zu erlernende Oberfläche machen es für alle, die nur gelegentlich am Computer mit Farben arbeiten, besonders einfach, ihre selbsterstellten Farbkonzepte in einem fotorealistischen Bild darzustellen.
Der Komfort hat seinen Preis. Nicht allein die Anschaffungskosten liegen teilweise relativ hoch – schließlich muss jeder Anbieter ja nicht allein seine Spezialfunktionen, sondern das volle Programm der Bildbearbeitung von der Pieke auf neu- und weiterentwickeln –, auch die kreativen Möglichkeiten sind im Vergleich zu allgemeinen Bildbearbeitungsprogrammen eingeschränkt. Dies ist zum Teil auch so gewollt, denn der Nutzer soll ja nicht mit „unnötigen“ Funktionen belastet und überfordert werden.
Kreative Möglichkeiten
Es gibt eine Alternative für alle, die mehr Freiraum und gleichzeitig weniger bezahlen wollen.
Photoshop(-Elements) ist die weltweit führende Bildbearbeitungssoftware. Sie hat in diesem Zusammenhang konkret den Vorteil, dass durch millionenfachen Verkauf die enormen Entwicklungskosten für die fortschrittlichsten Werkzeuge sich kaum im Preis bemerkbar machen. Für unter 100 Euro bietet Photoshop-Elements alle kreativen Möglichkeiten die wir für unsere Zwecke brauchen und noch unendlich viel mehr. Die Auswahl- und Retuschewerkzeuge sind so ausgereift, dass sich ihresgleichen nicht finden und Photoshop-Benutzerhandbücher gibt es zuhauf. Eigentlich optimal.
Nur, wie bekommt man eine gewünschte, exakt definierte Farbe auf die Fassade, so dass Licht und Schatten erhalten bleiben und das Ganze so fotorealistisch aussieht, als wäre es schon immer so gewesen? Das steht leider in kaum einem der vielen Handbücher, ganz einfach aus dem Grund, weil Farbgestalter eine verschwindend geringe Minderheit der möglichen Photoshop-Nutzer darstellen. Denn die meisten davon interessieren sich mehr für kosmetische Eingriffe an Augenfalten und für übermenschlich weiße Zähne. Das bei DVA gerade neu erschienene Buch „Farbgestaltung am Computer – Innenräume und Fassaden“ von Martin Benad und Jürgen Opitz richtet sich ausdrücklich an die „Farben-klicken“-Interessenten und gibt neben einer umfassenden Einführung in das Thema viele nützliche Tipps und Tricks in praxisbezogenen Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Einen ganz wesentlichen Photoshop-Elements-Tipp zur oben genannten Aufgabenstellung erfahren Sie gleich hier.






















